Über Simon

Simon Hotz sinniert liedermacherisch-versonnen über die Surrealität des Seins. Seine irrwitzigen bis traurigschönen Texte erweckt er mit Klavier, Gitarre, Akkordeon und unverkennbar üppigem Bariton zum Leben. Er formt Felsen und Täler aus Klang, durchzogen von einer poetischen Tragkraft, auf die man sich gern zum Schweben niederlegt. Ausserdem gilt er als undogmatischer, messerscharfer Protestsänger. Einer mit Eiern und der nötigen Klarheit, aber mit einem alles überstrahlenden Schalk im Nacken.
Und das Publikum? Lacht. Weint. Gerät an Orte, an denen es noch nie war. Verliert den Verstand. Und findet ihn wieder.

Simon ist Finalist des BandXost-Contest und der bisher jüngste Teilnehmer der Songtext-Masterclass Celler Schule.

Pressestimmen

,,Hotz’ Texte sind hochaktuell, es sind die Botschaften seiner Generation: Kapitalismuskritik, Gendergerechtigkeit, Klimaschutz, Konsumkritik.’’ – St. Galler Tagblatt, 5. Februar 2020 (zum Artikel)

,,Beinahe schaurig drückt einem das Stück [Fische] per Metapher die Tatsachen direkt ins Gesicht, bis es fast weh tut.’’ – Kulturmagazin Titel, Würzburg (zum Artikel)

,,Seine Lieder sind stets gesellschaftskritisch, klimaverträglich, antikapitalistisch. Nicht durch die Blume oder bemüht doppelbödig, wie es andere gern versuchen, sondern ziemlich präzis in your face. Da und dort mit einem Schuss Ironie.’’ – Kulturmagazin Saiten (zum Artikel)