Über Simon

Simon Hotz lebt für Musik und Poesie. Der Punk unter den Ostschweizer Kleinkünstlern singt vom Zärtlichen, aber auch von den Abscheulichkeiten seiner Umgebung. Seine deutschsprachigen Lieder schleudern einem die Tatsachen des Kapitalismus ins Gesicht. Mal ironisch-subtil, mal vor Wut schäumend, immer mit Schmackes. Dabei begleitet er sich am Klavier, streichelt verwundbare Töne aus den Tasten, oder öffnet alle Schleusen und lässt die Akkorde mit Wucht herausschiessen.

Simon ist Finalist des BandXost-Contest 2019 und Teilnehmer der Celler Schule für das Liedtextschreiben.

Pressestimmen:

,,Hotz’ Texte sind hochaktuell, es sind die Botschaften seiner Generation: Kapitalismuskritik, Gendergerechtigkeit, Klimaschutz, Konsumkritik.’’ – St. Galler Tagblatt, 5. Februar 2020 – zum Artikel

,,Seine Lieder sind stets gesellschaftskritisch, klimaverträglich, antikapitalistisch. Nicht durch die Blume oder bemüht doppelbödig, wie es andere gern versuchen, sondern ziemlich präzis in your face. Da und dort mit einem Schuss Ironie.’’ – Kulturmagazin Saiten (zum Artikel)

,,Beinahe schaurig drückt einem das Stück [Fische] per Metapher die Tatsachen direkt ins Gesicht, bis es fast weh tut.’’ – Kulturmagazin Titel (zum Artikel)